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Kompetenz
in alpinem Gelände

Mit ihren fest installierten Rettungswinden sind die neuen Notarzthubschrauber H 145 für Einsätze in alpinem Gelände bestens ausgestattet und können sehr flexibel und nahezu überall eingesetzt werden. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal bietet die Gewichtszulassung der Trage: Patienten bis zu 250 kg Körpergewicht finden in der geräumigen Maschine
Platz.


Der hochmoderne Notarzthubschrauber mit umfangreicher Ausstattung eignet sich sowohl für Einsätze in der Flugrettung als auch für den Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken.

Rettung am sicheren Seil

Immer dann, wenn der Helikopter nicht beim Patienten landen kann, kommt die Rettungswinde zum Einsatz. Dies ist besonders häufig in alpinem Gelände der Fall – im Winter wie im Sommer. Die ARA Flugrettung fliegt an ihren beiden Stationen in Reutte und Fresach rund 1.800 Einsätze pro Jahr (1.803 in 2017), etwa jeder siebte davon mit Winde.

 

Das Wichtigste bei einem Windenrettungseinsatz ist die Kommunikation zwischen der Crew. Diese besteht aus dem Piloten, dem Windenführer, der ein speziell ausgebildeter Notfallsanitäter ist, sowie aus einem Berg- oder Höhenretter. Nachdem der Pilot die Rettungsstelle von der Luft aus erkundschaftet hat, sieht er im folgenden Windeneinsatz die exakte Einsatzstelle mit dem zu Rettenden nicht, und muss sich zu hundert Prozent auf den Windenführer verlassen können.

 

Die Crews der ARA Luftrettung sind speziell für Windenrettungseinsätze geschult und trainieren diese regelmäßig. So können sie routiniert auch Personen aus unwegsamem Gelände sicher bergen.

Mehr zum Einsatz mit der Rettungswinde im Interview mit Dirk Gockeler, leitender Notfallsanitäter der Station Leonberg.

Zum Interview.