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ARA Flugrettung trainiert Windeneinsätze

20.10.2019 - Im Großraum Reutte ist gestern bei schwierigen äußeren Bedingungen das jährliche - wie immer höchst spektakuläre - Windentraining der ARA Flugrettung über die Bühne gegangen. Dabei übte die Crew des Notarzthubschraubers „RK-2“ im Klettergebiet „Gsperr“ das rasche und vor allem sichere Handling bei Windenbergungen.

Übung macht den Meister. Ganz besonders gilt das für Windenbergungen im Bereich der Flugrettung. Die ARA Flugrettung hat die herausfordernden und meist spektakulären Einsätze mit der Winde im Klettergebiet Gsperr intensiv trainiert. Foto: ARA/Kika/KK)

„Denn im Einsatzfall muss dann wirklich jeder Handgriff sitzen“, weiß ARA-Flugretter Elmar Flatz. Die Einsätze mit der fix im Notarzthubschrauber vom Typ H145 implementierten Rettungswinde haben speziell auf der Station des „RK-2“ in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Der Rekordwert aus dem Vorjahr mit 180 Windenbergungen könnte heuer sogar noch übertroffen werden. Zum Vergleich: 2016 waren es „nur“ 96 Windeneinsätze.

 

Diese Art der Bergung hat zwei entscheidende Vorteile: Einerseits kann die oder der Verunfallte deutlich schneller notfallmedizinisch versorgt werden und auch beim Abtransport gewinnt man wertvolle Zeit - mitunter genau jene Minuten, die über Leben und Tod entscheiden. Die Übungsleiter Michael Schweiger und Elmar Flatz zeigten sich mit dem Verlauf der diesjährigen - gesetzlich vorgeschriebenen - Übung sehr zufrieden: „Das Zusammenspiel zwischen Piloten, Windenoperator, Notärzten und Flugrettern hat trotz der nicht einfachen Wetterbedingungen wie am Schnürchen geklappt. Ich denke, wir sind für die kommende Wintersaison mit ihren vielen Windeneinsätzen im Alpinbereich wieder bestens gerüstet - und zwar mit Sicherheit.“